Alle Artikel zum Thema
Pflege

Als Alternative zum Krankenhaus können Sie sich als Kunde der atlas BKK ahlmann zu Hause in Ihrer vertrauten Umgebung pflegen lassen. Die Kosten dafür übernehmen wir für bis zu vier Wochen.

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Als Kunde der atlas BKK ahlmann können Sie Heilmittel, wie zum Beispiel Massagen, Krankengymnastik oder Sprachtherapie, in Anspruch nehmen. Voraussetzung dafür ist die medizinische Notwendigkeit.

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Die Menschenwürde bis zuletzt zu bewahren − dies zählt ebenfalls zum Selbstverständnis der atlas BKK ahlmann. Für Versicherte, die in der Familie nicht ambulant behandelt werden können und für die eine Krankenhausbehandlung nicht mehr erforderlich ist, bezuschusst die atlas BKK ahlmann die palliativmedizinische Behandlung im Hospiz sowohl stationär wie auch teilstationär.

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Pflegen ehrenamtliche Helfer und professionelle Fachkräfte gemeinsam den Pflegebedürftigen, kommt die Kombinationsleistung zum Tragen. Dann werden die Beträge der Pflegesachleistung prozentual aufgeteilt.

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Kann die Pflegeperson den Pflegebedürftigen kurzzeitig nicht pflegen, so gibt es die Möglichkeit der Kurzzeitpflege in einem zugelassenen Pflegeheim. Ebenso ist es möglich, die Kurzzeitpflege im Anschluss an einen stationären Krankenhausaufenthalt in Anspruch zu nehmen.

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Die ambulante Palliativversorgung ermöglicht schwerstkranken Menschen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in ihrer häuslichen Umgebung oder entsprechenden stationären Einrichtungen.

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Das Leistungsspektrum rund um das Thema Pflege wird zunehmend komplexer. Aus diesem Grund bietet die Pflegekasse der atlas BKK ahlmann ihren pflegebedürftigen Versicherten eine Pflegeberatung an.

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Stellt der Pflegebedürftige selbst die häusliche Pflege durch Angehörige, Bekannte oder Nachbarn sicher, wird ab dem 1. Januar je nach Pflegegrad folgendes Pflegegeld gezahlt.

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Wenn Sie einen pflegebedürftigen Menschen zu Hause pflegen, kann Ihnen das mit Pflegehilfsmitteln und technischen Hilfen erleichtert werden.

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Wird der pflegebedürftige Mensch durch spezielle Pflegekräfte gepflegt, zum Beispiel durch Mitarbeiter von Sozialstationen oder privaten Pflegediensten, zahlen wir, je nach Pflegegrad, folgende Pflegesachleistung.

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Um die Qualität der Pflege zu sichern, ist bei den Pflegegraden 1 bis 3 einmal halbjährlich, beim Pflegegrad 4 und 5 einmal vierteljährlich eine Beratung durch eine professionelle Pflegefachkraft abzurufen.

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Wer pflegt, kann seiner Arbeit nur in geringerem Umfang nachgehen. Dies und auch andere Aspekte berücksichtigt die Pflegeversicherung ebenfalls: Als ehrenamtlicher Helfer sind Sie automatisch unfallversichert und nach der Beendigung der Pflege haben Sie als Pflegeperson Anspruch auf eine bessere Wiedereingliederung in das Erwerbsleben.

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Für Pflegebedürftige, die entweder tagsüber oder nachts in sogenannten teilstationären Pflegeeinrichtungen betreut werden, zahlen wir die Kosten für die Pflege, die medizinische Behandlungspflege sowie die soziale Betreuung.

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Ist eine Pflegeperson aufgrund von Krankheit, Erholungsurlaub, Krankenhausaufenthalt oder anderen Gründen an der Pflege gehindert, werden die Kosten für eine Ersatzpflege übernommen. Die Verhinderungspflege wird in der Regel für maximal 6 Wochen im Kalenderjahr oder bis zu 1.612 Euro übernommen.

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Auch die vollstationäre Pflege wird durch ein Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung festgestellt. Die Leistungen richten sich nach den festgestellten Pflegegraden.

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Pflegestützpunkte werden von den Kranken- und Pflegekassen auf Initiative eines Bundeslandes eingerichtet und sollen Hilfesuchenden eine neutrale Beratung und Unterstützung bieten.

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