Piet füttert Vögel im Winter

Hallo, liebe Kinder,

heute habe ich schon drei Buchfinken und ein Rotkehlchen beobachtet. Später kamen die Blaumeisen dazu, die mag ich am liebsten. Man erkennt sie gut an ihrer blauen Stirn, ihrem weißen Gesicht und der gelben Brust. Mit ihrem dunklen Augenstreif sehen sie aus, als würden sie eine schwarze Augenbinde tragen. 

Jetzt möchtet ihr bestimmt wissen, wo ich die vielen schönen Vögel gesehen habe, oder? Ich verrate es euch: Am Futterhäuschen vor meinem Fenster. Zusammen mit einer Freundin habe ich es in einem großen Apfelbaum befestigt und natürlich auch mit Futter befüllt. Das Futter besteht aus Sonnenblumenkernen und anderen Körnern. Darüber freuen die Vögel sich besonders im Winter, weil sie in der Natur dann nur wenig zu fressen finden. Brot sollte man nicht verfüttern, da es viel Salz enthält und es im Magen der Vögel aufquillt. Davon können die Vögel krank werden.

Mein Futterhäuschen ist übrigens ein Futterspender. Darin kann das Futter nicht verschmutzen. Das wäre nämlich gar nicht gut für die Vögel. Damit sie gesund bleiben, muss das Futter sauber sein. Im Futterspender sind die Körner geschützt und die Vögel können nicht darauf herumlaufen. 

Ich mag die kleinen Piepmätze sehr gern. Ihr auch? 

Macht’s gut! Euer Piet