Absicherung für den Pflegefall

Die meisten Menschen werden irgendwann im Laufe ihres Lebens mit dem Thema Pflege konfrontiert. Sie selbst oder ein Familienmitglied können pflegebedürftig werden. In den meisten Fällen sind es ältere Menschen, die Pflegeleistungen benötigen, es kann jedoch auch passieren, dass durch einen Unfall oder eine Krankheit Angehörige oder Sie selbst auch schon in jungen Jahren von heute auf morgen völlig unvorbereitet auf Pflege angewiesen sind.

Als Versicherte der atlas BKK ahlmann sind Sie automatisch bei unserer Pflegekasse versichert. Die Pflegekasse ist eine eigene Körperschaft des öffentlichen Rechts, jedoch eng an die atlas BKK ahlmann angebunden. Dadurch ist eine besonders zügige und reibungslose Bearbeitung möglich, sodass Sie schnellstmöglich die Ihnen zustehenden Pflegeleistungen erhalten.

Wird jemand pflegebedürftig, fühlen sich Betroffene und Angehörige häufig zunächst überfordert und haben viele Fragen zu den Leistungen der Pflegekasse, den Begrifflichkeiten und den Abläufen. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen eine Pflegeberatung an, die Sie nicht nur umfassend informiert, sondern Sie auch aktiv bei der Organisation der Pflege unterstützt. Ansprechpartner ist unser hauseigener Pflegeberater Udo Klee. Sie erreichen ihn unter der Telefonnummer 0421 43551-74.

Als Alternative zum Krankenhaus können Sie sich als Kunde der atlas BKK ahlmann zu Hause in Ihrer vertrauten Umgebung pflegen lassen. Die Kosten dafür übernehmen wir für bis zu vier Wochen.

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Als Kunde der atlas BKK ahlmann können Sie Heilmittel, wie zum Beispiel Massagen, Krankengymnastik oder Sprachtherapie, in Anspruch nehmen. Voraussetzung dafür ist die medizinische Notwendigkeit.

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Die Menschenwürde bis zuletzt zu bewahren − dies zählt ebenfalls zum Selbstverständnis der atlas BKK ahlmann. Für Versicherte, die in der Familie nicht ambulant behandelt werden können und für die eine Krankenhausbehandlung nicht mehr erforderlich ist, bezuschusst die atlas BKK ahlmann die palliativmedizinische Behandlung im Hospiz sowohl stationär wie auch teilstationär.

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Pflegen ehrenamtliche Helfer und professionelle Fachkräfte gemeinsam den Pflegebedürftigen, kommt die Kombinationsleistung zum Tragen. Dann werden die Beträge der Pflegesachleistung prozentual aufgeteilt.

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Kann die Pflegeperson den Pflegebedürftigen kurzzeitig nicht pflegen, so gibt es die Möglichkeit der Kurzzeitpflege in einem zugelassenen Pflegeheim. Ebenso ist es möglich, die Kurzzeitpflege im Anschluss an einen stationären Krankenhausaufenthalt in Anspruch zu nehmen.

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Die ambulante Palliativversorgung ermöglicht schwerstkranken Menschen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in ihrer häuslichen Umgebung oder entsprechenden stationären Einrichtungen.

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Stellt der Pflegebedürftige selbst die häusliche Pflege durch Angehörige, Bekannte oder Nachbarn sicher, wird ab dem 1. Januar je nach Pflegegrad folgendes Pflegegeld gezahlt.

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